Kategorie-Archiv: Wissenschaftskommunikation

15-seitige Reportage über Klimavertrag

Hausmitteilung

Anlässlich der aktuellen Diskussion zum Welt-Klimavertrag hier nochmal unsere ausführliche Geschichte, wie das historische Dokument zustande kam.

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Meine Kolumne in „Nature Geoscience“

2011 habe ich im Fachmagazin „Nature Geoscience“ die Kolumne „In the Press“ begründet. Darin habe ich versucht, meine Auslese von Themen für SPIEGEL ONLINE zu erläutern. Nach welche Kriterien werden Texte ausgewählt? Welche Details sind interessant? Woran orientieren sich Massenmedien?
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20 Lehren aus 20 Jahren

Vom 5. Januar 2017
Ich feiere mein zwanzigjähriges Berufsjubiläum als Wissenschaftsjournalist, meinen ersten Wissenschaftsartikel schrieb ich Anfang 1997 für „PM“, es ging um Klimaforschung. Zum Jubiläum habe ich zwanzig Erfahrungen aus dieser Zeit kurz aufgelistet. Manche sind, wie es sich gehört für einen lang gedienten Journalisten, sarkastisch ausgefallen. Jetzt mache ich eine kleine Schreibpause, bis bald!

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Pyranometerschwärmerei

Der Beruf macht Spaß, wenn es so läuft, wie es bei diesem Artikel lief, als ich nämlich auf einer Tagung in Wien mit einer rumänische Forscherin ins Gespräch kam, die von ihrer Messkampagne schwärmte (Pyranometer für Globalstrahlung, europaweit).
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Häufige Leserfrage

Liebe Leser,

Sie hatten die gleiche Frage zu meinem Artikel über die sich verlangsamende Erddrehung.

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Das Klimaschutz-Orakel

Der Klimaschutz-Index erscheint mir weiterhin sonderbar. Jedes Jahr zur Uno-Klimakonferenz veröffentlicht Germanwatch diese Rangliste der Staaten, die zusammen für mehr als 90 % des weltweiten energiebedingten Kohlendioxid-Ausstoßes verantwortlich sind.

Die wenigen Kriterien sind simpel und hier aufgelistet, oder hier ausführlich beschrieben.

Heute wurde der Klimaschutz-Index 2017 veröffentlicht, er erstaunt mich wie seine Vorgänger. Trotz seiner simplen Kriterien bleibt er ein unergründliches Orakel. Weiterlesen

Sag einfach immer, es sei der Klimawandel

Der Klimawandel ist ein attraktives Thema für Leute mit Meinungsfreude, Mitteilungsdrang und Mitmischbedürfnis.

Die einen behaupten kess, dass sich das Klima bald abkühlen werde, obwohl das Ergebnis jahrelanger wissenschaftlicher Untersuchungen das Gegenteil nahelegt. Andere sehen praktischerweise bei jedem Umweltphänomen die globale Erwärmung am Werk.

Ihre prägnanten Kurzschlüsse verhelfen diesen Leuten zu großer Aufmerksamkeit. Sie brauchen keine Sorge zu haben, sich rechtfertigen zu müssen, Beifall übertönt kritische Nachfragen – beide Lager haben große Fangemeinden.

Vor ein paar Tagen begab sich das nächste Kapitel der öden Show:
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Zu schrill, Herr Bojanowski

Als ausgebildeter Naturwissenschaftler bei einem Massenmedium erlebt man interessante Dinge. Gelegentlich sorgt die Einordnung von Wissenschaft in Alltagszusammenhänge für Überraschungsmomente bei Wissenschaftlern. Diesmal war es umgekehrt.
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