Kategorie-Archiv: Geophysik

Pyranometerschwärmerei

Der Beruf macht Spaß, wenn es so läuft, wie es bei diesem Artikel lief, als ich nämlich auf einer Tagung in Wien mit einer rumänische Forscherin ins Gespräch kam, die von ihrer Messkampagne schwärmte (Pyranometer für Globalstrahlung, europaweit).
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Häufige Leserfrage

Liebe Leser,

Sie hatten die gleiche Frage zu meinem Artikel über die sich verlangsamende Erddrehung.

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Zu schrill, Herr Bojanowski

Als ausgebildeter Naturwissenschaftler bei einem Massenmedium erlebt man interessante Dinge. Gelegentlich sorgt die Einordnung von Wissenschaft in Alltagszusammenhänge für Überraschungsmomente bei Wissenschaftlern. Diesmal war es umgekehrt.
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Wie Hollywood, aber ernst

Als ich nach überstandenem Geologiestudium als freier Journalist anfing, hatte ich gelegentlich versucht, Artikel über Tsunamis an Redaktionen zu verkaufen. Das Thema wurde meist lächelnd abgelehnt, Redakteure hielten es eher für Drama als für Wissenschaft. Bis zum zweiten Weihnachtstag 2004.
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Herzlichen Dank für Ihren kritischen Leserbrief, in dem Sie auf die sprachliche Unschärfe für einen wissenschaftlichen Sachverhalt in meinem Artikel aufmerksam machen…

Kürzlich erhielt ich einen kritischen Leserbrief, weil ich in diesem Artikel schrieb, Gestein im Erdmantel bewege sich zähflüssig, obwohl es sich genau genommen plastisch verhält. Habe mich nach einiger Zeit nun entschieden, meine ausführliche Antwort hier in den Blog zu stellen, weil sie doch einige grundlegende Erläuterungen zu wissenschaftsjournalistischen Texten enthält.
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Wie groß war der Unterschied der Nepal-Beben?

In meinem Artikel Katastrophe in Nepal: Furcht vor dem Erdbebensturm vom 12.5.15 habe ich geschrieben, das erneute Starkbeben (Magnitude 7,3) in Nepal hatte nur knapp ein Fünftel der Energie wie das Starkbeben in Nepal Ende April ( Magnitude 7,8). Einige Leser zweifelten die Zahl an, sie meinten, das Beben im April sei nur dreimal so stark gewesen. Hier können Sie meine Rechnung nachlesen. Weiterlesen

Katastrophe von Vajont: Warum der Berg in den Stausee stürzte

2000 Menschen starben, als 1963 in Norditalien der Monte Toc in einen Stausee stürzte. Der hätte nie angelegt werden dürfen: Anträge wurden gefälscht, Warnungen von Geologen unter Verschluss gehalten. Dann begann der Berg zu rutschen.
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